Vom falschen Zeitpunkt oder der ersten Rechnung im neuen Jahr…

Ich wollte dich festhalten, wenn du dich nicht mehr spürst. Dich berühren, wenn du deine Mauer um dich herum hochziehst und in Kampfstellung bist. Dich hören, wenn du leise vor dich hin starrst und alles kaputt denkst. An deiner Seite sein, wenn du losläufst, und denkst du musst da alleine durch….aber du ziehst dich zurück, lässt mich stehen, stößt mich weg und versuchst mit aller Macht zu zerstören.

Du bist ein Träumer und das stand uns sehr gut. Deine Worte hatten so viel Gewicht, ich glaube du bist dir dessen noch immer nicht bewusst. Das schmerzt. Ich hatte vor, das in die Realität umzusetzen, du auch, aber noch bist du nicht bereit dazu und ich kann nicht warten.

Du hast mein Leben betreten, ich hielt die Tür auf und gewährte dir den Zutritt. Ich war bereit an deiner Seite zu stehen und mit dir zu gehen. Du nahmst meine Hand und hieltest sie ganz fest, aber du hast mich nicht angeschaut und so den Blick fürs Ganze verloren.

Du bist hin- und hergerissen und das lässt du mich spüren. Ich fange an zu zweifeln und das lasse ich dich spüren. Dann bist du verletzt und machst komplett zu, tust mir weh und lässt alles einfach liegen. Ich bin immer wieder auf dich zugegangen, weil ich dachte, ich wüsste wofür. Du hast auch immer wieder dankbar meine Hand genommen, hast dich fallen lassen…ich fing dich auf. Dann fiel ich und du hast nur zugeschaut. Im letzten Augenblick bittest du mich um Verzeihung und Zeit. Ich wüsste nicht, wofür?!

Wenn wir zusammen sind, steht alles still und alles fühlt sich richtig an. Es gibt keinen Zweifel und die Stunden gehören nur uns. Du sagst das, ich weiß das. Trennt uns der Alltag, bist auch du weit weg ganz plötzlich und wunderst dich, dass ich nicht auf dich zugehe. Dieser Zustand macht mich kaputt und so sollte das nicht sein. Habe ich nun auch bemerkt und trete einen Schritt zurück. Von hier sieht man klarer.

Du hast mich angezündet und ich entschuldige mich fürs Brennen? Nein, das werde ich nicht tun! Ich sagte dir, was es mit mir gemacht hat und wo ich stehe. Wenn du das nicht kannst, dann lass meine Hand los….ich verbrenne mich nicht noch mal!

Manchmal passen zwei Menschen sehr gut zusammen, nur der Zeitpunkt nicht. Aber wenn der Zeitpunkt kommt, weiß ich nicht, ob ich dann noch passen möchte und ob du noch passen sollst.

Game over. Thank you for playing.

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Der Dezember

Gelesen: viel

Geschrieben: viel

Gehört: „Lay my body down“ Rag’n’Bone Man

Gesehen: „Thor – die Entscheidung“

Getrunken: Zabaionelikör

Gegessen: Süsskartoffelauflauf vegetarisch

Gebacken: Plätzchen

Gefreut: über Besuch

Gekauft: Geschenke

Geärgert: über Lethargie

Geknipst/ Gefilmt: die Weihnachtsbäckerei

Gebastelt: ein Lebkuchenhaus

Gefeiert: Silvester

Gefühlt: 7 Tage wohl

Gedacht: Vorsicht!

Geträumt: mit dir

Gefunden: ein Ende

Das wars mit 2017…

Morgen schon ist der letzte Tag des Jahres erreicht und ich lasse Revue passieren…wie jeder von uns und das jedes Jahr aufs Neue.

Meine Eindrücke und Erlebnisse dieses Jahr reichen von: „war geil“ über „äh Moment“ bis hin zu „nie wieder“.

Ich bin deshalb nicht vernünftiger oder vorsichtiger geworden, aber etwas schlauer…immerhin. Aber hey, so soll es ja auch sein…mit jedem Schritt erfahre ich etwas mehr, lerne mich besser kennen und ziehe meine Schlüsse sogar daraus, manchmal.

Ich habe geweint, gelacht, gehofft, gebetet, gefeiert, geliebt, gehasst, gegeben, genommen, gesündigt, gelernt, gekotzt, gewütet und getanzt. Mal alleine, mal mit Freunden, aber immer bis zum bitteren Ende.

Auf einige Menschen und Erlebnisse hätte ich gut und gern verzichtet, weißte ja auch nicht vorher. Andere wiederum möchte ich nicht missen.

Mein Fazit? Ehrlich? Ich habe keins. Ich würde alles genauso wieder tun…bekloppt was? Nein gar nicht! Ich kann beeinflussen, was mich glücklich macht, in dem ich es an mich heranlasse oder es eben so hinnehme. Ich kann es nicht ändern, nur entscheiden, wie ich damit umgehe!

Ich habe Momente erlebt, die mir den Atem genommen haben…sowohl positiv als auch negativ. Eins war dabei wichtig: zu spüren, dass ich noch atme! Nur das zählt!

Es gab Momente, die mich Tränen vergießen ließen…sowohl positiv als auch negativ. Wichtig dabei: ich hab es zugelassen, gefühlt! Ich bin am Leben.

Ich habe Angst vor dem was kommt und renne doch los, kann es kaum erwarten hinzufallen, weiß wieder aufzustehen und dreh mich einfach nicht um.

An meiner Seite habe ich währenddessen tolle Menschen, die mich begleiten oder an der nächsten Base auf mich warten. Ja es kommen manchmal welche hinzu und manchmal gehen auch welche, aber ich bin nie allein.

Während ich renne habe ich Musik im Ohr, Mut im Herzen und Konfetti im Kopf…eine großartige Kombination, mit der sich einiges bewerkstelligen lässt.

Na klar, es gibt auch Momente, die die Musik leiser werden lassen, dir Angst machen oder dich glauben lassen: das schaffe ich im Leben nicht! Dohoooch, schaffst du…denn du hast nur dieses eine Leben, Freundchen!

Ich wünsche mir nichts für 2018…ich lasse es auf mich zukommen. Mutig, was? Aber ich wünsche euch da draußen, dass ihr euch immer selbst liebt, an euch glaubt, immer hofft, Liebe schenkt, nie loslasst, gesund bleibt und an allem wachst, was euch begegnet!

In diesem Sinne: Rutscht gut rein und bleibt sauber!

Bis nächstes Jahr.

Der November

Gelesen: nur Gutes

Geschrieben: wenig

Gehört: „I know you“ Craig David (feat. Bastille)

Gesehen: Freunde

Getrunken: Glühwein

Gegessen: Kuchen!

Gebacken: nix

Gefreut: über die letzte Diskonacht

Gekauft: nix

Geärgert: über den Monat November

Geknipst/ Gefilmt: wenig sinnvolles

Gebastelt: mit Rakete

Gefeiert: ein Hoch auf Freundschaft!

Gefühlt: nicht schon wieder 🙄

Gedacht: macht mich wahnsinnig!

Geträumt: ganz wirr

Gefunden: eine Sonntagsbeschäftigung

Der Augseptober

Gelesen: zu viel

Geschrieben: zu viel

Gehört: „Was du Liebe nennst“ Bausa (Liebe 2.0)

Gesehen: was ich nicht sehen wollte

Getrunken: viel Kaffee…zu viel!

Gegessen: Pizza…ich liebe Pizza!

Gebacken: Einhorntorte für R.

Gefreut: Rakete schreibt seinen Namen!

Gekauft: Süßes…uuups!

Geärgert: über den KV!!!

Geknipst/ Gefilmt: den Ostseeurlaub

Gebastelt: die Halloweenlaterne für Rakete

Gefeiert: R.s Geburtstag

Gefühlt: Schmerz und Wut und Angst und Wut und Wut…

Gedacht: auf Halde?

Geträumt: vom Lauflicht

Gefunden: einen „Parkplatz“

I‘m done with you!

Geschafft! Erledigt! Vorbei! Done!

Lange, sehr lange habe ich gebraucht, und doch ging es jetzt sehr schnell…und es war nur ein Viertelweltuntergang. Puhhhh.

Ich bin endlich gegangen und es schmerzt nicht so sehr, wie ich mittendrin dachte.

Du hast keinen unwesentlichen Teil dazu beigetragen, dass ich schlagartig ging…irgendwie sollte ich Danke sagen.

Du warst mein Kryptonitmensch….ja die gibt es. Egal wie lange man sie kennt, sie lassen dich nicht los und immer wenn du sie nur siehst, tut es weh und du bist sofort wieder in ihrem Bann. Aber, sie Schwächen dich, sie tun dir nicht gut! Das spürst du und doch denkst du jedes Mal aufs Neue: ich will diesen Schmerz nie wieder fühlen, und ich will aber dieses Gefühl von „Liebe“ wieder haben – ganz kranke Sache.

Mein Gefühl trügte mich nicht und so ging ich auf dich zu….was ich dann zu hören bekam, riss mir den Boden unter den Füßen weg und eine kleine Ecke meines Herzens, der dritte Teil, brach ab….und doch fühlte ich gleichzeitig Wut. Wut darüber, dass du nicht ehrlich warst und am Ende soooo feige! Das hat es mir leicht gemacht zu gehen…für immer und endgültig!

Ich muss noch einer zweiten Person danken, denn durch diesen Menschen wagte ich überhaupt darüber nachzudenken und letztendlich den Entschluss zu fassen. Dieser Mensch hatte Zeit für mich, wollte diese mit mir verbringen und redete mit mir…das konntest du nie!

Ich blicke auf eine sehr wichtige Erfahrung zurück, die mich so unendlich viel gekostet hat in den letzten 6 Monaten: Finger weg von Kopfmenschen! Aber gleichzeitig: Aufregendes Abenteuer, welches mir meine Grenzen aufzeigte!

Ich habe dazu gelernt und weiß einmal mehr ganz genau, was ich nicht möchte und was ich unbedingt wieder möchte. Und wieder sage ich Danke.

Bei meinem Abschied sagtest du allen Ernstes wieder, dass du nicht willst, dass ich aus deinem Leben gehe…ich war fassungslos. Als was und wie sollte ich dich begleiten? Nein! Dieses Mal sagte ich Nein und drehte mich um…es wäre sonst nie vorbei!

Du bist so unendlich schwach, ich dadurch umso stärker geworden. Danke.

Noch immer bin ich wütend, aber die Zeit wird es richten und ja, man sieht sich immer 2 Mal im Leben….bin gespannt, ob du mich siehst und mir in die Augen sehen kannst…die Antwort kenne ich bereits!

I‘m done with you!

P.S.: So Gemeinde, ihr, die ihr mit mir gelitten habt, mich hättet schütteln wollen, mit mir geweint und gelacht habt darüber und mich dennoch nie verurteilt habt deshalb: DONE!!! In echt und wirklich! 🙂

…ich park mein Herz bei dir heute Nacht…

Darf ich? Keine Sorge, ich nehme jedes einzelne Teil morgen früh wieder mit. Ich lasse nichts zurück.

Hilf mir, zu vergessen, was war und bleib wach mit mir.

Da, das etwas größere Stück…das brach vor Monaten, als der Mensch, der keine Wahl hat als mich bedingungslos zu lieben, gefürchtete Worte sagte. Worte, derer er sich nicht bewusst war und die mich so sehr trafen, dass ich dachte ich geh kaputt daran. Aber er ist noch ein Kind und ich seine Mutter…unser Band ist stärker.

Und siehst du das kleine Teil…da hinten, ganz klein und doch so kaputt…das brach vor Wochen. Immer mal wieder liegt es herum und zerbricht in immer kleinere Teile. Der Grund dafür ist allgegenwärtig und wird nicht aufhören…die nächsten 20 Jahre, bis du, mein Liebstes, deinen Weg gehst und ich dich stark genug dafür gemacht habe! Es bricht fast täglich erneut eine neue Ecke ab und ich weiß oft nicht, woher ich die Kraft nehmen soll, es zusammenzuhalten und die Stärke, die du so sehr brauchst, damit dein Herz nicht bricht!

Das letzte Teil da, ja das hab ich komplett allein zu verschulden und trotzdem ich versuche, es nicht anzufassen, wird es leider immer wieder berührt! Worte reichen schon aus…Werde ich nie verhindern können. Es bricht so schnell, dass ich es bereits von vornherein schütze, in dem ich die Mauer höher ziehe. Vergeblich. Ich gebe mir Mühe und niemand sieht dieses Teil, aber es ist da und so erschreckend tapfer. Immer wieder!

Darf ich es heute Nacht bitte bei dir parken….um kurz zu vergessen und mich unbeschwert fühlen zu können? Ich nehme alles wieder mit…versprochen.

Ich erwarte nicht, dass du es hälst oder versuchst zu kitten. Nein! Du musst auch nicht verstehen oder mir deins schenken dafür. Nein! Ich parke es nur. Ja!

…und morgen früh wird nichts anders sein. Du wirst mich bitten, wiederzukommen und ich komme wieder und jedes Mal wenn ich gehe, gehe ich mit einem winzigen neuen Teil in meiner Hand…für dich nicht sichtbar.

Du & ich…dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich!

Du weißt das nicht, und dieses Mal will ich das auch nicht! Du bist so weit weg…und doch bist du hier und lässt nicht los. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Keine Ahnung was ich hier noch mache oder was das soll, aber noch nie vorher ist es mir so schwer gefallen, vernünftig zu sein, realistisch zu bleiben, mir gegenüber ehrlich zu sein und loszulassen. Denn noch nie vorher hat es sich so richtig, so anders, so vertraut und doch so leer angefühlt.

Längst habe ich begriffen, dass es nicht funktionieren wird…jedenfalls nicht so. Das was WIR sind und haben, ist großartig, einzigartig und auch so unartig…aber eben nicht alles!

Jeden Morgen stehe ich auf und hoffe…ja was eigentlich? Das dich eine Fee verzaubert hat? Oder du zu Sinnen gekommen bist über Nacht? Oder, dass ich vergessen kann? Oder jemand deinen Kopf aufgeräumt hat? Alles, ja alles hoffe ich…irgendwie. Und jeden Tag stelle ich fest, dass nichts davon passiert ist und auch nie passieren wird. Es wird sich nichts ändern…solange nicht, bis ich endlich gehe, denn du machst das ja nicht.

Also, was mache ich hier eigentlich noch? Statt hin- und hergerissen zu sein zwischen Wut und Hoffnung, sollte ich geradeaus gehen, nicht zurückschauen, dich vergessen, alles löschen, dich blockieren, nicht mehr daran denken, mich konzentrieren, den Weg frei machen für etwas Echtes und und und….aber ich kann nicht und das ist leider so zum Kotzen!

Aber ich muss…aber ich will nicht…noch nicht…niemals? So geht das nicht, das weiß ich. Alle um mich herum wissen das übrigens noch viel besser als ich und ganz oft wissen sie das und sehr laut wissen sie das…*augenroll* Ich liebe euch dafür und ich höre euch, aber ich höre nicht auf euch…verzeiht mir.

Ich wusste, worauf ich mich einlasse und war so cool und so erwachsen und doch so unreif und so unrealistisch. Das sollten wir auch sein…hin und wieder. Ja schon, aber eben nicht hoffnungslos, sinnlos, zwecklos, hirnlos…Ich weiß das wirklich alles und doch verschließe ich die Augen. Bescheuert ist das!

Warum kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen, löschen, blockieren, ignorieren und vergessen? Es wäre so einfach…etwas jedenfalls…ein bißchen…nein, gar nicht, wäre es nicht…ich weiß.

Alles ist so vergeblich und jedes Mal frage ich mich: Wofür? Es ist ganz einfach: Ich habe Angst, genau DAS nirgendwo anders jemals wieder zu finden. Ich habe Angst, die Art, wie wir reden zu vermissen. Ich habe Angst, dass was wir wollen und haben nirgendwo anders zu bekommen und ich habe Angst, dass du vergisst.

Seit Monaten schleppe ich das mit mir rum…oft bin ich siegessicher, fühle mich stark und habe bereits die passenden Worte, um das zu beenden. Du wolltest mal gehen…und ich fragte dich, ob du das wirklich willst. Du sagtest: NEIN. Kurze Zeit später wollte ich gehen und du fragtest mich, ob das mein Ernst ist. Ich sagte: NEIN. Warum tun wir das?

Es schmerzt, wenn ich daran denke, dass du weg sein wirst, eines Tages. Und ich frage mich: Welcher Schmerz ist größer? Der, dich halb zu wissen oder der, dich gar nicht mehr zu wissen? Es nimmt sich nichts und das ist das Schlimme.

Erst vor 4 Wochen nahm ich all meinen Mut zusammen und wollte den letzten Schritt machen…alles war vorbereitet, meine Wing(wo)men standen bereit zum Auffangen, ich war hoch motiviert, der Alkohol war kalt gestellt und ich habe alles abhängig davon gemacht, welcher Satz von dir als Nächstes kommt an meinem Tag. Und da war es wieder…mit diesem Satz rechnete ich nicht und du hast mich erneut alles über Bord werfen lassen. Ich mache mir was vor. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Ich versuche dieses „Unerträglich“ zu ersticken…zu ersticken in anderen Gefühlsebenen mit anderen Menschen – aber es gelingt mir nicht. Am Ende des Tages schaue ich mit Kummer auf das Display, um festzustellen, dass du sehr wohl ohne mich kannst…tagelang. Und dann plötzlich meldest du dich wieder und ich gehe jedes Mal kaputt daran. Das ist genug, genug, um zu wissen, was ich tun sollte. Aber, Freunde, darum geht es nicht: Ich weiß, was ich tun muss – aber ich will nicht. Ich bin ein Freak! Moment – ein dämlicher Freak!

Ich wünsche mir täglich, dass du deine Gefühlswelt zulässt, packst und nach vorne gehst…und mache mir doch dabei schon wieder etwas vor. Gut, dass du das nicht weißt – es ist so lächerlich!

Um mich herum lasse ich seitdem keinen Menschen deiner Gattung mehr an mich heran. Die, die es verdient hätten und mir so viel mehr geben würden. Die, die sehr wohl Zeit haben und diese mit mir verbringen wollen, ja sogar alles dafür tun würden. Die, die mich schätzen und ehren. Die, die riskieren und auch mal auf ihren Bauch hören. Menschen, die ganz genau wissen, was sie wollen. Menschen, die ich unendlich verletze…weil ich es nicht sehe, sehen will oder zulasse! Uns bleibt nur dieses Oxytocin…das ist so furchtbar, so unehrlich, so erschlichen und so armselig. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Bis heute fühlt es sich so an, als ob ich das brauche – wie ein dickes Kind das Eis! Dabei mag ich gar kein Eis und so richtig Sommer ist ja irgendwie auch nicht…Ja, alle Zeichen stehen auf ENDE…aber ich bin noch nicht soweit, sorry!

Bis dahin esse ich Eis…immer wieder…bis es mir vielleicht irgendwann too much wird oder zu teuer oder zu kalt oder mich jemand erlöst oder es einfach nicht mehr weh tut…

 

P.S. …der besondere Ton meines Handys lässt mich wissen, dass du gerade wieder geschrieben hast…du hast an mich gedacht…dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich!

 

 

 

 

 

Der Juli

Gelesen: schwarz auf weiß

Geschrieben: viel zu oft

Gehört: „The way i are“ Bebe Rexha

Gesehen: „Girls night out“

Getrunken: Black Hugo

Gegessen: Apfelzimtringe…im Sommer!

Gebacken: nix

Gefreut: über reges Erscheinen

Gekauft: Fidget Spinner…beruhigt ungemein!

Geärgert: wo fange ich an?

Geknipst/ Gefilmt: alles

Gebastelt: nix

Gefeiert: meinen Geburtstag

Gefühlt: wär schön, wenn es mir egal wäre…egal

Gedacht: Idioten! Alle!

Geträumt: von Mut

Gefunden: haufenweise Gründe

Der Juni

Gelesen: ganz viel

Geschrieben: ganz viel

Gehört: „Lost“ Frank Ocean

Gesehen: „Wonderwoman“ YEAHHH!

Getrunken: Rhabarberschorle…geht wieder lossss!

Gegessen: Pfirsich-Ziegenkäse Salat

Gebacken: nichts…huch!

Gefreut: über den Kurztrip nach Warnemünde

Gekauft: Wimpern!

Geärgert: über ihn!

Geknipst/ Gefilmt:

Gebastelt: an der Karriere

Gefeiert: die schlimme 40!

Gefühlt: broken-heart-syndrom

Gedacht: ich bin fertig! endlich!

Geträumt: Nochmal!

Gefunden: kein Ende!