Du & ich…dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich!

Du weißt das nicht, und dieses Mal will ich das auch nicht! Du bist so weit weg…und doch bist du hier und lässt nicht los. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Keine Ahnung was ich hier noch mache oder was das soll, aber noch nie vorher ist es mir so schwer gefallen, vernünftig zu sein, realistisch zu bleiben, mir gegenüber ehrlich zu sein und loszulassen. Denn noch nie vorher hat es sich so richtig, so anders, so vertraut und doch so leer angefühlt.

Längst habe ich begriffen, dass es nicht funktionieren wird…jedenfalls nicht so. Das was WIR sind und haben, ist großartig, einzigartig und auch so unartig…aber eben nicht alles!

Jeden Morgen stehe ich auf und hoffe…ja was eigentlich? Das dich eine Fee verzaubert hat? Oder du zu Sinnen gekommen bist über Nacht? Oder, dass ich vergessen kann? Oder jemand deinen Kopf aufgeräumt hat? Alles, ja alles hoffe ich…irgendwie. Und jeden Tag stelle ich fest, dass nichts davon passiert ist und auch nie passieren wird. Es wird sich nichts ändern…solange nicht, bis ich endlich gehe, denn du machst das ja nicht.

Also, was mache ich hier eigentlich noch? Statt hin- und hergerissen zu sein zwischen Wut und Hoffnung, sollte ich geradeaus gehen, nicht zurückschauen, dich vergessen, alles löschen, dich blockieren, nicht mehr daran denken, mich konzentrieren, den Weg frei machen für etwas Echtes und und und….aber ich kann nicht und das ist leider so zum Kotzen!

Aber ich muss…aber ich will nicht…noch nicht…niemals? So geht das nicht, das weiß ich. Alle um mich herum wissen das übrigens noch viel besser als ich und ganz oft wissen sie das und sehr laut wissen sie das…*augenroll* Ich liebe euch dafür und ich höre euch, aber ich höre nicht auf euch…verzeiht mir.

Ich wusste, worauf ich mich einlasse und war so cool und so erwachsen und doch so unreif und so unrealistisch. Das sollten wir auch sein…hin und wieder. Ja schon, aber eben nicht hoffnungslos, sinnlos, zwecklos, hirnlos…Ich weiß das wirklich alles und doch verschließe ich die Augen. Bescheuert ist das!

Warum kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen, löschen, blockieren, ignorieren und vergessen? Es wäre so einfach…etwas jedenfalls…ein bißchen…nein, gar nicht, wäre es nicht…ich weiß.

Alles ist so vergeblich und jedes Mal frage ich mich: Wofür? Es ist ganz einfach: Ich habe Angst, genau DAS nirgendwo anders jemals wieder zu finden. Ich habe Angst, die Art, wie wir reden zu vermissen. Ich habe Angst, dass was wir wollen und haben nirgendwo anders zu bekommen und ich habe Angst, dass du vergisst.

Seit Monaten schleppe ich das mit mir rum…oft bin ich siegessicher, fühle mich stark und habe bereits die passenden Worte, um das zu beenden. Du wolltest mal gehen…und ich fragte dich, ob du das wirklich willst. Du sagtest: NEIN. Kurze Zeit später wollte ich gehen und du fragtest mich, ob das mein Ernst ist. Ich sagte: NEIN. Warum tun wir das?

Es schmerzt, wenn ich daran denke, dass du weg sein wirst, eines Tages. Und ich frage mich: Welcher Schmerz ist größer? Der, dich halb zu wissen oder der, dich gar nicht mehr zu wissen? Es nimmt sich nichts und das ist das Schlimme.

Erst vor 4 Wochen nahm ich all meinen Mut zusammen und wollte den letzten Schritt machen…alles war vorbereitet, meine Wing(wo)men standen bereit zum Auffangen, ich war hoch motiviert, der Alkohol war kalt gestellt und ich habe alles abhängig davon gemacht, welcher Satz von dir als Nächstes kommt an meinem Tag. Und da war es wieder…mit diesem Satz rechnete ich nicht und du hast mich erneut alles über Bord werfen lassen. Ich mache mir was vor. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Ich versuche dieses „Unerträglich“ zu ersticken…zu ersticken in anderen Gefühlsebenen mit anderen Menschen – aber es gelingt mir nicht. Am Ende des Tages schaue ich mit Kummer auf das Display, um festzustellen, dass du sehr wohl ohne mich kannst…tagelang. Und dann plötzlich meldest du dich wieder und ich gehe jedes Mal kaputt daran. Das ist genug, genug, um zu wissen, was ich tun sollte. Aber, Freunde, darum geht es nicht: Ich weiß, was ich tun muss – aber ich will nicht. Ich bin ein Freak! Moment – ein dämlicher Freak!

Ich wünsche mir täglich, dass du deine Gefühlswelt zulässt, packst und nach vorne gehst…und mache mir doch dabei schon wieder etwas vor. Gut, dass du das nicht weißt – es ist so lächerlich!

Um mich herum lasse ich seitdem keinen Menschen deiner Gattung mehr an mich heran. Die, die es verdient hätten und mir so viel mehr geben würden. Die, die sehr wohl Zeit haben und diese mit mir verbringen wollen, ja sogar alles dafür tun würden. Die, die mich schätzen und ehren. Die, die riskieren und auch mal auf ihren Bauch hören. Menschen, die ganz genau wissen, was sie wollen. Menschen, die ich unendlich verletze…weil ich es nicht sehe, sehen will oder zulasse! Uns bleibt nur dieses Oxytocin…das ist so furchtbar, so unehrlich, so erschlichen und so armselig. Dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich.

Bis heute fühlt es sich so an, als ob ich das brauche – wie ein dickes Kind das Eis! Dabei mag ich gar kein Eis und so richtig Sommer ist ja irgendwie auch nicht…Ja, alle Zeichen stehen auf ENDE…aber ich bin noch nicht soweit, sorry!

Bis dahin esse ich Eis…immer wieder…bis es mir vielleicht irgendwann too much wird oder zu teuer oder zu kalt oder mich jemand erlöst oder es einfach nicht mehr weh tut…

 

P.S. …der besondere Ton meines Handys lässt mich wissen, dass du gerade wieder geschrieben hast…du hast an mich gedacht…dafür hasse ich dich. Dafür hasse ich mich!

 

 

 

 

 

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Der Juli

Gelesen: schwarz auf weiß

Geschrieben: viel zu oft

Gehört: „The way i are“ Bebe Rexha

Gesehen: „Girls night out“

Getrunken: Black Hugo

Gegessen: Apfelzimtringe…im Sommer!

Gebacken: nix

Gefreut: über reges Erscheinen

Gekauft: Fidget Spinner…beruhigt ungemein!

Geärgert: wo fange ich an?

Geknipst/ Gefilmt: alles

Gebastelt: nix

Gefeiert: meinen Geburtstag

Gefühlt: wär schön, wenn es mir egal wäre…egal

Gedacht: Idioten! Alle!

Geträumt: von Mut

Gefunden: haufenweise Gründe

Der Juni

Gelesen: ganz viel

Geschrieben: ganz viel

Gehört: „Lost“ Frank Ocean

Gesehen: „Wonderwoman“ YEAHHH!

Getrunken: Rhabarberschorle…geht wieder lossss!

Gegessen: Pfirsich-Ziegenkäse Salat

Gebacken: nichts…huch!

Gefreut: über den Kurztrip nach Warnemünde

Gekauft: Wimpern!

Geärgert: über ihn!

Geknipst/ Gefilmt:

Gebastelt: an der Karriere

Gefeiert: die schlimme 40!

Gefühlt: broken-heart-syndrom

Gedacht: ich bin fertig! endlich!

Geträumt: Nochmal!

Gefunden: kein Ende!

Online…oder warum 12 sec. alles verändern können…hust!

Oh man…diese verfluchte Online-Welt: Ich liebe es – ich hasse es – ich liebe es – ich hasse es….könnte ewig so weitermachen. Online Einkaufen fetzt, online Verträge abschließen kann fetzen, aber online Kontakt halten kann anstrengend werden. Je nachdem, wie du es für dich priorisiert…und wieviel Langeweile du hast…ach ja, und ob du zum FBI möchtest, irgendwann *augenverdreh*

Bis vor einem halben Jahr nutzte ich zwar auch schon dieses WhatsApp, aber die kleinen Geheimnisse dieser App waren mir verborgen und heute denke ich manchmal: ‚Das war gut so…und so entspannt.‘

Das Gehirn ist eines der bedeutensten Organe: Es arbeitet 24 h am Tag, 365 Tage im Jahr, vom Anfang des Lebens bis zu dem Augenblick, in dem dir etwas sehr wichtig wird…und ZACK! drehste durch. Kann passieren, muss es aber nicht. Mir passiert das, zugegeben…öfter als einmal am Tag – ich bin ein Freak und ca. 65 % der Frauen werden jetzt mit dem Kopf nicken und erschrocken feststellen: Oh ja, kenne ich!

Wir machen uns ja jetzt nicht zur Geißel, aber wir stehen etwas am Rande des Wahnsinns, mit einem debilen Grinsen im Gesicht und erhöhtem Blutdruck – wenn da eben steht: online! Los, gebt es zu!

Wusstet ihr eigentlich, dass dieses „online“ bei WhatsApp noch ca. 12 sec lang da steht, obwohl ihr die App bereits verlassen habt? Krank oder? Woher ich das weiß? Nun ja, es gab mal eine Situation, für mich unerträglich und doch so lächerlich, da kam mir dieser Gedanke und ich fand das heraus…ja, mit meiner bekloppten Freundin. Und Gott sei Dank gibt es diese bekloppte Freundin, mit der ich so einen Scheiß machen kann….oh man…Freak eben, sag ich ja. (Übrigens müsst ihr die App richtig schließen, dann ist dieses „online“ auch sofort weg. Bitteschön.)

Aber diese Erkenntnis verhalf einigen Menschen in meiner Umgebung dazu, Gnade über sie walten zu lassen meinerseits :-D. Nein im Ernst, es kann durchaus sehr wichtig sein, je nachdem, wieviel Prio du dem Ganzen gibst.

Früher hasste ich es, wenn beim Lesen der Nachrichten mein Gegenüber keine blauen Häkchen eingestellt hatte…heute hasse ich es immer noch, aber es kann auch vorteilhaft sein: Der „Gesprächspartner“ sieht genauso wenig, ob du die Nachricht jetzt gelesen hast, oder nicht…..das „online“ sieht man trotzdem…haha!

Das klingt etwas spooky alles, ich weiß. Richtig schlimm wird es doch erst, wenn es dann soweit ist, dass du dich erschreckst, weil dich jemand anruft…und eben mal nicht eine WhatsApp Nachricht schickt – das ist krank, Leute! Uns allen schon mal passiert.

So betrachtet ist das gar nicht so witzig…man wird bequem, oberflächlich, nimmt sich keine Zeit und ist nicht bei der Sache. Geburtstagsgrüße werden via App verschickt, Menschen lernt man kennen via App, Sprachnachrichten statt Telefonie werden via App ausgetauscht….und wehe, du antwortest nicht umgehend…da steht nämlich „online“ 😀

Noch besser…dieses Kennenlernen zwischen Mann und Frau. Sag ihr einfach, du hast dieses WhatsApp nicht und alles wird gut – Versprochen!

Es können so viele Missverständnisse dabei rumkommen…furchtbar ist das, furchtbar. WhatsApp ist wahrhaft der brillanteste Weg, missverständlich auszudrücken, was du fühlst und fehlzuinterpretieren, was andere dir sagen wollen! Um das zu vermeiden, ist es manchmal ratsam, Dinge nicht darüber zu besprechen oder zu klären! Manchmal.

Natürlich hat diese App auch Vorteile….es ist kostenlos, zeitsparend (oder auch nicht) und du erreichst mehrere Menschen auf einmal. Wo wir beim leidigen Thema sind: Gruppenchats….boahhhh, wie ich das hasse. Moment, nicht immer, aber wenn ein Gruppenchat eröffnet wird, um zu klären, was es zu essen gibt, nervt mich das. Also nicht grundsätzlich, aber nicht alle Gruppenmitglieder äußern sich eben gleich oder fangen erstmal eine Diskussion an, die völlig unnötig ist – ihr kennt das. Ich bin ja da auch manchmal vorne dabei und mache mir einen Spaß daraus Blödsinn zu schreiben – nichts ist nerviger, als wenn mehr als 5 Leute im Chat sind und nach Feierabend erstmal 175 sinnlose Quatschnachrichten durchforsten…HAHAHA!!! Müssen sie ja nicht, aber sie tun es, denn irgendwo dazwischen steht nämlich der Fakt, wieviel Uhr man sich nun trifft.

Besonders ätzend finde ich Sprachnachrichten, die länger als 20 sec sind….boahhhhhh….laaaaangweilig! Ja ok, manchmal ist es notwendig, aber bitte nicht über 2 min. – dann kannste auch anrufen. Merkste? Der Inhalt macht es notwendig vielleicht – aber deinen Tagesablauf will niemand in einer 8-Minuten-Sprachnachricht, glaub mir!

Und klar, nutzen wir Frauen und die Männer diese App gaaaaaanz unterschiedlich – grins! Soll vorkommen, dass eine Frau sich emotional mitteilt in einem Text und eine Erwartungshaltung hat….die dann jäh zunichte gemacht wird mit einem Emoji oder nur einem Wort als Antwort seitens des Mannes – herrlich dieses Schauspiel 😀

Solltest du als Mann allerdings etwas schreiben und von einer Frau nur „Aha“ oder „ok“ als Antwort erhalten…..oh oh….Obacht mein Lieber. Du hast es verkackt! Merke: Diese zwei Worte sind das „Fick dich!“ der erzürnten Damen, nicht mehr und nicht weniger. Sorry ⇐…auch so ein Unwort….

Mittlerweile habe ich so 4-5 Emojis, die fast auf jede Frage oder Aussage passen…aussagekräftig genug sind für sich, aber auch fehlinterpretiert werden können vom Gegenüber, leider.

Meine Favoritenliste:

  1. der grüne Kotzsmiley (oberste Regel: der muss alleine stehen – ohne Text!)
  2. der die Augen verdreht (zu 75% täglich nutze ich den)
  3. der sich mit der Hand vor den Kopf schlägt (liegt fast gleich auf mit Nr.2)
  4. der mit Tränen in den Augen lachende Smiley
  5. und zu guter Letzt der erschrockene, welcher die Augen so schön aufreißt…

Selbstverständlich gibt es den eigens für mich erschaffenen Emoji, den ich sehr gerne nutze, wenn nötig, aber versuche ihn weitesgehend zu vermeiden, weil er eben so gesellschaftlich verpönt ist – the one and only…Stinkefinger – Danke WhatsApp, dass ich seitdem oft im Zwiespalt stecke, ob ich ihn nun nutze oder lieber nicht.

Ich hätte noch so einige Verbesserungsvorschläge für diese App…wer nicht, ich weiß. Aber man kann nicht alles haben und bevor Kommunikation gänzlich erstickt wird in Emojis oder Überwachungsszenarien like FBI an der Tagesordnung stehen, sollten wir alle uns manchmal zurücknehmen und die Dinge anfassen wie in den 80er und 90ern…real oder am Telefon.

Lasst euch nicht geißeln davon und greift mal wieder zum Hörer oder fahrt vorbei und redet von Angesicht zu Angesicht – das geht.

…ich schaue gerade auf mein Handy und muss schmunzeln…denn manchmal ist eine WhatsApp Nachricht auch das, was dich durch den Tag bringt!

Online!

 

 

Letztes Jahr um diese Zeit…

…genau heute in ein paar Stunden traf mich der Schlag und ich dachte: ‚Nie wieder erholst du dich davon.‘ Meine Welt brach zusammen und ich gleich mit.

Heute sieht das natürlich ganz anders aus und ein Lächeln huscht mir über das Gesicht. Ich habe verstanden, das mein Groll irgendwann nichts weiter war, als mein Ego…das war ein schwerer Weg, aber ich bin ihn ja nicht allein gegangen und habe es geschafft, größer als mein Ego zu sein.

Mein Leben hat sich grundlegend verändert, ich bin gewachsen und hab mich neu entdeckt. Und eigentlich habe ich das alles dieser Situation vor einem Jahr zu verdanken…irgendwie. Komisch ist das. Aber, ich bin froh – so seltsam das klingt – dass ich da bin, wo ich jetzt bin. Ich hatte die Wahl: Chance oder Schicksal! Wachsen oder daran kaputt gehen. Ich habe mich jeweils fürs Erste entschieden und das war so richtig!

Es ist nicht immer Zuckerschlecken, ganz klar, aber am Ende des Tages ist es meins, ist es das, was ich daraus gemacht habe und machen werde.

Geholfen hat mir die Zeit, fantastische Menschen um mich herum, meine Familie, meine Freunde, mein Kind und natürlich auch mein Wille weiterzumachen.

Und jetzt ist es gar nicht mehr so schlimm und erst recht nicht mehr schwer. Ich habe tolle Menschen kennen gelernt, neue Seiten an mir entdeckt, Dinge ausprobiert, mich daran verbrannt oder bin dadurch gewachsen, bin nicht klüger, aber gewappnet und ganz wichtig: Ich habe nie zurückgeschaut…na gut etwas manchmal, aber nach vorne war die Aussicht besser.

Und, noch etwas: ich bin fertig! Ich hatte vor einem halben Jahr geschrieben, dass man erst mit einem Menschen fertig ist, wenn man ihn weder liebt noch hasst. Liebe war durch. Hass stand im Raum. Heute kann ich guten Gewissens sagen: Ich bin fertig – sowas von! Und das ist erleichternd und gibt Kraft.

Diese Geschichte wird immer Teil meines Lebens sein, ganz klar, aber sie tut nicht mehr weh! Ich werde mich für den Rest meines Lebens damit auseinandersetzen müssen, aber ich weiß für wen und dieses Kind, mein Kind, hat das so verdient!

Wo mir letztes Jahr noch der schlimmste Geburtstag meines Lebens bevor stand, ist es in ein paar Tagen nun der schönste Geburtstag meines Lebens. So kanns gehen Freunde! Und ich bin dafür verantwortlich – ein gutes Gefühl, wenn man kapiert, dass man wirklich seines eigenen Glückes Schmied ist.

Mein Herz hat sich schon lange erholt, der Kopf kam gleich danach. Klar, es wird immer eine kleine Narbe zurückbleiben und bei schlechtem Wetter wird sie bestimmt auch mal etwas pieksen, aber solange ich nicht alleine unter dem Regenschirm stehe und mir das Wasser nicht bis zum Hals laufen lasse, geht das doch eigentlich ganz gut.

Hätte mir jemand vor einem halben Jahr noch gesagt, wie es heute ist, hätte ich mich umgedreht und wäre wortlos gegangen…hätte eine Schaufel geholt und ein paar Müllsäcke…äh nee Moment…ich wäre wortlos gegangen und hätte den Kopf geschüttelt. Heute lächele ich, lebe die Herausforderung, freue mich auf den nächsten Tag und….habe gar keine Schaufel 🙂

Und immer wieder: Ich liebe mein Leben mit all dem Scheiß drin und all dem Anfang und all dem Zweifel und all dem Hoffen und all der Angst und all dem Spaß und mich – ja man!

Vier Dinge, die mir sehr geholfen haben, das zu bewältigen:

  • mein Kind
  • Musik!!! (sorry, steht noch vor den Menschen um mich herum)
  • meine Freunde und Familie (DANKE!)
  • und dem unerschütterlichen Glauben daran, dass das doch jetzt nicht so bleibt – da geht doch noch was!

Ich hatte recht: es geht so vieles noch! Ob es immer das ist, was du gerade brauchst, ist eine ganz andere Geschichte, aber dein Leben bewegt sich, du bewegst dich und das ist das Wichtigste – nur die Richtung solltest du dir vorher überlegen und angemessene Beg(k)leit(d)ung dabei haben…vom Regenschirm ganz zu schweigen.

So, ich bin bereit – bereit für den nächsten Scheiß…mit aller Wucht. Egal ob Chance oder Schicksal – ich schaffe das schon irgendwie. Hey, thats life und Niemand behauptet, dass es einfach wird. Aber du kannst selbst entscheiden, wozu du es für dich machst!

In diesem Sinne…lauft in die richtige Richtung und bleibt neugierig – das ist die halbe Miete um zu wachsen!

Alive…

 

 

 

Berufung oder Job?…oder, warum ich noch immer hier sitze

…frage ich mich auch…jeden Tag aufs Neue. Definitiv: Job! Meine Berufung liegt woanders…vielleicht nutze ich das mal…irgendwann.

Manchmal erfordert eine Lebenssituation, in die du gerätst (wohlgemerkt, nicht ausgesucht) eben Kompromisse. Und das ist so nervig. Da kannste nicht mehr danach gehen, ob dir etwas Spaß macht…nee, da schauste nach Fahrtweg und Arbeitszeit! Da fängt es doch schon an: Hier ist „Vorstadt“…also könnt ihr euch vorstellen, was es so an Arbeitsstellen gibt im Radius von 5-10 km. Richtig! Ich hätte einen sozialen Beruf wählen sollen damals oder etwas Handwerkliches oder Traktor fahren – so siehts aus! Kann ich aber nicht, also muss ich mich auf das stützen, was ich kann und schiele etwas am „Was-ich-möchte“ vorbei.

Ganz schnell wurde ich vor einiger Zeit auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, als ich einen neuen Job suchen musste. Und ich wandt mich wie ein Aal…wollte es nicht wahrhaben. Da haste Abschlüsse ohne Ende, bist voll von Schläue und kannst auch was und willst ja auch…und dann ist das alles gar nicht so einfach, wenn du alleinerziehend bist. Hier kommt auch kurz die Wut hoch. So nach dem Motto: ‚Maaaannn!!!!! Ich hab mir das doch nicht ausgesucht!‘ und ‚Fies ist das…musst Geld reinbringen und kannst aber gar nicht so viel arbeiten…oder eben so weit fahren.‘ Es ist ne Spirale, die so unglaublich nervt! Sagte ich das bereits?

Und so traf ich letzten Spätsommer die Entscheidung hier im Heimatort in einem Büro anzufangen…und bin so unterfordert. Aber ich musste diesen Schritt machen…das ist noch viel schlimmer. Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass ich jetzt seeeeehhhrrrr viel weniger verdiene und fast nichts zu tun habe. Das macht mich so wütend…immer wieder! Oft ziele ich mit dem Locher…und schmeiße dann doch nicht…Knast und so…auch keine Lösung…ihr versteht schon.

Und alle immer so: Ey, bewirb dich doch weiter, ist doch easy, wo ist dein Problem?….bla bla bla! Haste schon mal als Alleinerziehende Bewerbungsgespräche um 17.00 Uhr gehabt und die Kita hat schon zu??? Merkste? Alles nicht so einfach. Selbstverständlich schreibe ich Bewerbungen, und jede Einladung kostet mich einen Urlaubstag…weil Tagesausflug. Aber das ist ja allen fremd und die haben so gut Reden.

Ich bin genervt, unterfordert (ich wiederhole mich) und langsam auch demotiviert – nicht gut! Natürlich gebe ich nicht auf, auch wenn ich gerade wieder eine Absage einstecken musste…weil mir die Berufserfahrung fehlt. Ich hab mich zwar nicht als Bäckerin beworben, aber es ist verhext auf dem Arbeitsmarkt. Vorteilhaft auf dem Segment, wo ich suche, wäre, wenn du 25 bist, keine Frau (wegen Kinderwunsch und so), 18 Jahre Berufserfahrung, 5 Studienabgänge, einen Auslandaufenthalt und keine Freunde oder Familie…ach ja und am besten gleich neben der Firma wohnst und das alles unterbezahlt – so siehts aus Freunde! Ja auch das nervt!

Es geht schon lange nicht mehr darum, was du wirklich gern machen würdest und ob du das auch kannst. Leider! Niemand fragt auch danach, ob es möglich ist, dass du es irgendwann kannst. Leider! Du wirst gezwungen, dann irgendwann etwas zu tun, was dir gar nicht wirklich liegt, aber hey…Miete muss ja auch bezahlt werden. Leider!

Ich habe das so satt 😦

Versprochen, eines Tages nehme ich all meinen Mut zusammen, überfalle eine Bank oder heirate doch noch mal  reich und investiere in meinen Traum: Ein schnuckeliges Café mit Wellnessoase, direkt am Marktplatz. Genau das fehlt uns hier noch – ernsthaft! Hauptsache nicht mehr langweilig und ohne Locher!

Bis dahin verbanne ich den Locher besser in die gegenüberliegende Ecke des Büros…man weiß ja nie…:-)

 

Freundschaft plus…Beziehung minus…so ein Quark!

…schon mal gehört? Bestimmt. Für alle, die es nicht kennen: Eine Freundschaft zwischen Mann und Frau mit gewissen Vorzügen. Eigentlich der Trend heutzutage für alle Singles. (und ich bin so alte Schule…anscheinend) Ist das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen?! Ich weiß es nicht, sagt ihr es mir. In meine persönliche Situation derzeit absolut integrierbar aber könnte ich das, will ich das?

Freundschaft Plus ist dieses Ausweichmanöver unserer Generation „Beziehungsunfähig“: keine Verpflichtungen, keine Rücksichtnahme, keine Erwartungen, keine Ansprüche, keine Gefühle – just Sex! Und den auch noch ganz for free, abrufbar und mit einer vertrauten Person. Liest sich doch gut, nicht wahr?

Das kann funktionieren und das kann fetzen, wenn Mann und Frau sich wirklich einig über die Rahmenbedingungen und ehrlich zueinander sind. Denn oftmals vergessen beide, dass Gefühle keine Rolle spielen sollten, zumindest nicht die vom Herzen. Obacht! Im Vorfeld klären – hey its business…irgendwie.

Du bist offiziell Single, lebst allein und bist niemandem Rechenschaft schuldig, mühst dich nicht ab irgendwen von Sex zu überzeugen mit wochenlanger Arbeit inkl. gespielter Aufmerksamkeit 🙂 und musst auch nicht über Nacht bleiben oder Liebe schwören. Das ist aber noch lange nicht alles. Es scheint Unterschiede der Definition dieses „Plus“ zu geben:

Bei dem Einen bedeutet es wirklich nur: Anruf bei Sex und los. Bei Anderen heißt es schon: Ich will mal reden und dann Sex. Klären!

Auch nicht unwichtig ist die Bedeutung des Wortes „Freundschaft“ dabei. Muss man jetzt schon ewig befreundet sein oder sind wir schon Freunde, weil man sich grüßt? Heißt das, man unternimmt Dinge zusammen, die eben Freunde so tun oder wie jetzt? Aber das will nicht in meinen Kopf: Ich verbringe doch Zeit nur mit Menschen die ich gern habe…also doch wieder Gefühlsduselei?! AAAAARRRRGGGHHHH! Das macht keinen Sinn und wir uns was vor!

Was keiner dabei berücksichtigt und wenige wissen…bei der ganzen Biologie macht die Chemie vielen einen Strich durch die Rechnung. Denn, je öfter du Sex hast mit einer Person, oder auch nur regelmäßig mit ein und derselben Person, umso mehr Oxytocin schüttest du aus: ein Bindungs – oder Kuschelhormon, ja richtig. Schläfst du also mehrmals mit dieser Person, vertiefst du eigentlich die emotionale Bindung zu einander. ZACK! Illusion der unkomplizierten Befriedigung ohne Beziehungsquatsch zwischen Mann und Frau zerstört. So schnell kanns gehen.

Im Umkehrschluss ist diese „Freundschaft Plus“ Geschichte also Humbug! Eine Farce, quasi und jeder so: Äh Beziehung, nein danke, aber Freunde sein mit Plus, gern. Quark ist das! Frauen fallen dieser Farce vermehrt zum Opfer. Manche wissen es und kalkulieren das ein: ‚Ok, ich bin verliebt, er nicht – dann wenigstens Sex.‘ Andere widerum so: ‚Cool. Sex ohne Beziehung in regelmäßigem Abstand.‘ Ich denke viele Frauen gehen aus dieser Erfahrung mit einem bitteren Nachgeschmack raus, denn eigentlich haben sie sich etwas vorgemacht. Den Männern werfe ich vor, diese „Freundschaft Plus“ Geschichte nicht bis zum Ende durchdacht zu haben…schwierig mit wenig Blut im Kopf. *huch*

Somit sind also beide Schuld, wenns scheitert und niemand sollte dem Anderen vorwerfen, ein böses Spiel gespielt zu haben. Wir sind ja erwachsen und nicht dämlich. Ist doch logisch, dass eine Voraussetzung für „Freundschaft Plus“ auch Sympathie sein muss…d.h. man mag den anderen schon irgendwie. So ganz ohne geht nicht…oder gegen Bares, hörte ich.

Ich bin immer noch der Meinung, dass ich einen Mann auch nur dann anziehend finde und an Sex mit ihm denken kann, wenn die Chemie stimmt. Ich muss ihn nicht als Lebenspartner haben, aber ich muss ihn irgendwie oder irgendwas an ihm mögen..na gut, heiß finden. Und das ist der erste Schritt bei vielen Damen, der schon zeigt, dass eine „Freundschaft Plus“ gegen den Baum fahren wird, denn am Ende wird sie sich verlieben und er wollte nur Sex. C’est la fucking vie! Ich bewundere in dieser Hinsicht viele Männer und glaube dennoch, dass sie ebenso über den Zeitraum Gefühle für die Frau entwickelt haben – sie können es nur besser kompensieren oder verdrängen das.

Auf den ersten Blick finde ich es reizvoll, aber auf den zweiten Blick weiß ich doch eigentlich, dass ich zu sehr Bauchmensch bin und so setzt der Kopf ein…es ist zum verrückt werden. Und ob Mann und Frau dieselben Vorstellungen oder dieselbe Definition haben von einer Freundschaft, in der man am Ende immer wieder im Bett landet? Glaube ich nicht! Unternehmen die dann Dinge zusammen und dann Sex oder heult sie sich bei ihm aus und dann Sex oder tut er ihr mal einen Gefallen und dann Sex? Muss es immer in Sex enden? Also, was denn nun? Wie macht man es richtig? Keine Ahnung, ich werde mich wohl opfern müssen…fürs Team, um dann haarklein berichten zu können 🙂

Am Ende geht es einzig und allein um körperliche Nähe…und somit doch irgendwie um eine Art von Beziehung…halt so eine Unterleibsinteressengemeinschaftsbeziehung…ich lache noch immer über dieses Wort…und da haben wir es wieder: „…..beziehung“. Wie man es dreht und wendet, auch so eine Freundschaft Plus ist eine Beziehung, oh ja.

Also machen wir uns doch nichts vor…“Freundschaft Plus“ ist lediglich eine neumoderne Worterfindung des jetzigen Zeitalters, die Flucht vor der Auseinandersetzung mit Gefühlen, Bindungsangst und auf Dauer nicht wirklich die Erfüllung des menschlichen Daseins. Es ist auch nicht das, wonach der Mensch eigentlich strebt im Hinblick auf seinen Lebensabend….seid ehrlich.

Was nicht heißen soll: „Finger weg“…nee nee, macht mal ruhig, solange es beiden gut tut und niemand verletzt wird – großartig! Aber genau das – siehe oben – ist so tricky, Freunde!

In diesem Sinne…Freundschaft!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mai

Gelesen: Prüfungsarbeiten…

Geschrieben: viel

Gehört: „Light my Body up“ Nicki Minaj feat. David Guetta

Gesehen: „Shut in“

Getrunken: Zitronen-Ingwer-Limonade…homemade

Gegessen: vegan à la Honeybun

Gebacken: fürs Cafe petit

Gefreut: über Jeannys Besuch in Berlin ♥

Gekauft: Eis!

Geärgert: über den…und ihn…und das…und die…und der….

Geknipst/ Gefilmt: Kultur fürs „Wo bin ich?“ Spiel

Gebastelt: ein weiteres Musikvideo…for the masses

Gefeiert: Muttertag

Gefühlt: Wiederholung!!!

Gedacht: ich muss endlich raus aus der Lethargie…

Geträumt: Ostsee!

Gefunden: eine geile Alternative

Build your Törtchen im Café petit

Schon etwas her, aber nicht vergessen…hier nun also der Post zu unserem „Build your Törtchen“ Event.

Gastgeber waren wieder Co und ihr Mann Mario…in ihrem idyllischen Garten empfingen wir unsere Gäste, und hatten zu dem auch noch fantastisches Wetter bestellt und geliefert bekommen.

Die Vorbereitungen liefen dieses Mal relativ entspannt. Natürlich, wie immer, gab es kurz vor der Angst hier und da ein paar Pannen. Allerdings bemerkt die immer niemand, außer Co & mir 🙂 So solls sein.

Bei strahlendem Sonnenschein öffneten wir die Tore zu unserem „One Day Café“ und empfingen unsere Gäste in dem wundervollen Garten von Co & Mario. Die beiden haben tagelang vorher bereits liebevoll dekoriert und kleine Oasen geschaffen. An alles wurde gedacht – dafür liebe ich euch 2…unter Anderem 🙂

Dieses Mal hatten wir die Idee, dass wir die Zutaten bereit stellen und unsere Gäste anhand eines Handzettels ihre Wunschkreation bestellen konnten. Der Handzettel ging dann in die Küche und wir „buildeten“ die Törtchen. (gesehen bei Kastanientörtchen in Berlin! Sehr empfehlenswert.) Grandiose Idee! Gesehen, geklaut, gemacht!

Die Gestaltung der Handzettel übernahm Mario und es war kein Leichtes, so viel Süßes Zeug auf eine A5 Seite zu bekommen.Aber er hats geschafft!

Unsere Gäste konnten sich somit ein kleines oder auch ein ganz großes Törtchen zusammenstellen lassen und dann die jeweilige Creme dazu aussuchen. Topping gab es natürlich auch oben drauf…von Karamellsauce bis Chiasamen…alles was das Herz begehrt. Und die Kreationen waren sehr einfallsreich. Geschmäcker sind eben verschieden.

Apropos…geschmeckt hat es allen und wir hörten aus jeder Ecke des Gartens ein „hm“ und auch „ohhh“ und „aaahhhh“. Das genügt uns…jedes Mal 🙂

Für Erfrischung war auch gesorgt mit hausgemachten Limonaden à la Co. Da gab es Zitronenlimonade mit Basilikum oder Ingwer – ebenfalls sehr lecker!

limo

Eine Candybar für die Kids ist ein Muss und Gott sei Dank denkt Co immer daran!

candybar

Etwas hektisch wurde es als die Bestellungen nur so durch das Fenster flatterten und wir wollten unsere Gäste ungern warten lassen. So waren wir dankbar, dass R. und J. uns beim Zusammenstellen der Törtchen in der Küche ausgeholfen haben! Zu zweit wären wir abgesoffen. Danke Mädels! Danke auch an all unsere Gäste, die wie immer, gut gelaunt und super entspannt auch mal ein paar Minuten warteten.

Unser Superfotograf ließ es sich auch hier wieder nicht nehmen und schlich mit seiner Kamera durch die Mengen. Wieder sehr schöne Bilder sind entstanden. Danke Mario!

Vielen Dank an alle Gäste, die immer wieder erscheinen und sich jedes Mal genauso darauf freuen, wie wir! Ohne euch würden wir unsere Leidenschaft nicht ausleben können und ihr gebt uns mit einem strahlenden, satten Lächeln so viel zurück. Toll!

Bis zum nächsten Mal!

coundich

C & C

 

 

Papa

Du bist mein Mentor in so vielen Überlebensstrategien und ein so viel besserer Vater als ich ihn mir hätte je selbst aussuchen können.

Deine lebensfrohe Art und dein Humor ließen dich jeden Menschen einfangen, ohne, dass du das jemals bezweckt hast. 

Du hast Blödsinn mit uns verzapft, jede Menge Spaß gebracht und immer hinter mir gestanden. Das du stolz auf mich warst, habe ich auch ohne Worte verstanden.

Dein Band zu mir ist so stark und wird es immer sein. Ich bin dankbar für eine großartige Vater-Tochter-Zeit, die mich sehr geprägt hat.

Sei es die Musik, für die du meine Geister geweckt hast, der Sport oder das Hier und Jetzt genießen zu können, die Hoffnung nie aufzugeben, stark zu sein und doch verletztlich, immer wieder aufzustehen, an sich zu glauben, der Humor oder in der rauen Männerwelt Stellung zu beziehen – ich hab das kapiert und lebe das alles, mehr denn je.

Ich habe dir nie gesagt, wie dankbar ich für das alles bin, aber ich hoffe, du hast es über unser Band gespürt.

Das verdammte Schicksal hat einen Teil deiner Erinnerungen genommen und so viel mehr….und wird es weiterhin tun. Diesen Schmerz zu ertragen, schaffe ich nur durch unsere Familie, die immer an erster Stelle für dich stand und du somit einen großen Teil dazu beigetragen hast, dass wir da sind, wo wir sind.

Du hast mir gezeigt, wie man das Leben anpackt und das Beste daraus macht. Ich gebe deshalb nie auf!

Auch wenn du das hier nicht mehr lesen kannst, steckt genau das in jeder Umarmung…versprochen.

Ich liebe dich Papa!