Broken-heart-Syndrom*…was eine blöde „Erfindung“!

…dieser Artikel ist schon über ein Jahr in meinen Entwürfen…jetzt wird aufgeräumt und geteilt…

Es fühlt sich medizinisch an wie ein Herzinfarkt…so sagt man. Aber es ist keiner, leider?! Denn das wäre behandelbar und durch Ärzte klar diagnostizierbar und es wäre greifbar.

Ist es aber nicht…nein! Es ist eine blöde „Krankheit“ und du bist so selbst dafür verantwortlich, ob sie ausbricht und ob du sie verkraftest oder überstehst! Aber du siehst sie nicht kommen. Wenn ein geliebter Mensch aus deinem Leben geht, egal auf welche Art und Weise oder dich verlässt, schlägt es eiskalt zu.

Viel schlimmer ist und doch wieder so typisch, dass ausschließlich wir Frauen davon betroffen sind (laut Forschung)…wäre jetzt fies, wenn ich Richtung Männer schieße und schlussfolgere: Seht ihr, ihr seid so rational! Das wäre unfair und in meinen Augen auch nicht korrekt. Männer sind auch nur Menschen und haben ebenso Gefühle und ein Herz…vermutlich nur ein sehr viel Klügeres! Also ziele ich nicht und lass das einfach so stehen.

Als ich den Begriff „Broken-Heart-Syndrom“ das erste Mal hörte, verdrehte ich die Augen und in meinem Kopf leuchtete nervig ein Reklameschild: „Drama! Und so drüber“. Ich belächelte diese Bauernweisheit und legte es in irgendeine Schublade.

Bis, ja bis ich davon betroffen und in den Grundfesten erschüttert war, dass es das wirklich gibt und weh tut. Und vor allem…es schleicht sich langsam ein und du bist nicht geschützt davor und wenn es dich mit aller Macht hat, ist es auch schon zu spät. Bis du begreifst, was da los ist und eventuell sogar schon Gegenmaßnahmen erörterst – ist der Drops gelutscht.

Du kannst nichts dagegen tun, dich nicht davor verstecken und die „Heilung“ steht in den Sternen, denn…du musst sie ja auch zulassen. Es gibt kein Gegenmittel, was immer hilft und es gibt auch kein Allroundrezept dafür. Du musst da durch, mit aller Kraft. Im Zweifel mit medizinischer Hilfe – oder du berührst diese Wunde einfach nicht, denn dann kann sie auch heilen!

Rückblickend betrachtet sendete mein Körper mir sehr deutliche Merkmale und ich schob es auf den Stress, wenig Schlaf, innere Unruhe – Blödsinn! Bis ich eines Nachts nicht mehr Herr meiner Sinne war und es mich auf den Boden „der Tatsachen“ streckte. Ich verstand noch immer nicht, warum das passierte. Aber das Fräulein Doktor landete einen Volltreffer, das war krass und etwas spooky. Mein Herz wurde gebrochen, ja man – so wars leider. Und mein Körper reagierte heftig darauf – ich verschloss nur die Augen und lächelte nach außen.

Und ja, ich habe wie verrückt diese Wunde berührt…immer wieder und wieder. Bis ich es nicht mehr ertragen konnte. Jetzt muss ich diesen ach so schweren Schritt nach vorne machen – für mich – und endlich akzeptieren. Mein Verstand weiß das, aber dieses blöde Herz…auch doof. Ich bin also noch dabei und das dauert Leute *mitdenaugenroll* Ätzend!

Zu gern würde ich der Ursache sagen, was das mit mir gemacht hat, aber es wäre so Perlen vor die Säue und helfen würde es auch Niemandem. Also werde ich allein damit fertig, stürze mich ins Abenteuer und erst wenn es dunkel draußen wird…dann, oh ja, dann spüre ich dieses broken und bin wütend…wütend auf mein Herz, wütend auf mich und natürlich wütend auf die Ursache – nicht zu vergessen 🙂

Bis dahin habe ich wieder eine Erfahrung mehr gemacht im Leben…auf die ich vielleicht gar nicht verzichten wollte, denn jetzt bin ich etwas klüger….also ich…mein Herz natürlich nicht…immer dasselbe.

Vor kurzem las ich etwas über das gegenteilige Syndrom…ja gibt es: „Happy-Heart-Syndrom“…mir selbst reicht einfach nur ein „Busy-Heart-Syndrom“ 😉 Es soll sich auf seine lebensnotwendige Funktion konzentrieren…verdammt noch mal…und pumpen!

An alle, die dieses „Broken-Heart-Syndrom“ Phänomen kennen: Es kann immer wieder passieren und es wird auch immer wieder passieren. So ist es nun mal! Mehr altkluge Weisheiten oder die Lösung für das Problem habe ich nicht, sorry! Aber kurzfristig in Gesellschaft hilft etwas Alkohol und was immer geht: Musik – du entscheidest, ob du auf den Text achtest oder einfach nur tanzt…

…ich mache Beides 🙂

Um dich dennoch davor zu schützen, wäre eine Möglichkeit, dich einfach nicht mehr auf einen Menschen einzulassen…hmmm…probier das mal…wirste auch nicht glücklicher mit.

Und so höre ich auf mein Herz…wie es pumpt…na endlich hat es das kapiert!

Passt auf euch auf und hört hin!

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Der April

Gelesen: nichts

Geschrieben: nichts

Gehört: „Ignore Me“ Betty Who

Gesehen: „Happy Deathday“

Getrunken: Cuba libre

Gegessen: grünen Spargel

Gebacken: Heidelbeer-Cheesecake-Torte

Gefreut: über das Wetter

Gekauft: Deko

Geärgert: leider

Geknipst/ Gefilmt: Sonnenmomente

Gebastelt: eine Schatzkarte

Gefeiert: Nachgeburtstag von Hr. G.

Gefühlt: Broken Heart

Gedacht: Danke Mama!

Geträumt: von irgendetwas Besserem

Gefunden: einen Asiaten

Der März

Gelesen: Rezepte ja

Geschrieben: dir

Gehört: „Remind me to forget “ Kygo

Gesehen: das andere Gesicht

Getrunken: Kaffee, Kaffee, Kaffee

Gegessen: das erste Eis 2018

Gebacken: Brötchen…aufgebacken

Gefreut: über das WANDA Konzert, danke D.

Gekauft: ein Bild

Geärgert: über das Auto

Geknipst/ Gefilmt: den Karaokeabend mit den Mädels

Gebastelt: Osterdeko

Gefeiert: „Peter und der Wolf“ in der Kita

Gefühlt: Stolz & Besorgnis

Gedacht: Mist!

Geträumt: vom Ende des Busfahrens

Gefunden: meine Fahrradluftpumpe

Mir geht es gut…auch ohne Pommes & Disko

Genau da wo ich jetzt bin! Auch wenn es auf euch anders wirkt.

Die die immer lacht…wer kennt es nicht. Ich ziehe mich zurück, weil ich dort nicht verletzbar bin und mit mir selbst. Lasst mich dort sein, ich möchte das gerade so. Keiner von euch trägt Schuld daran oder kann das ändern. Und, es ist ok, wirklich!

Manchmal muss man den Kreis verlassen, um sich selbst wieder etwas näher zu sein. Ihr seid trotzdem da und das ist das einzig wirklich Wichtige! Bleibt dort, ich komme zurück, versprochen!

So sehr ich hier offen über meine Gedankenwelt berichte, so sehr kann ich das oft nicht da draußen. Skurril für euch, ich denke nicht darüber nach. Ich bin gerade einfach.

Das Letzte, was ich will, ist, dass ihr euch sorgt oder hinten angestellt fühlt. Das wirkt egoistisch und einige verstehen es nicht, sehen es nicht oder fühlen sich vernachlässigt. Aber ihr seid immer da und ich sehe euch, nur will ich gerade nicht gesehen werden.

Ich bin stark genug zu wissen, dass ich laut sage, wenn ich euch brauche oder darüber sprechen will. Gerade brauche ich nichts. Das ist ok, mir geht es gut.

Mein Kopf ist gerade voll, trotzdem bunt und ich treffe Entscheidungen, die ungewöhnlich scheinen und unüberlegt – das ist ok für mich. Ich möchte nicht funktionieren, mal nicht. Ich möchte einfach sein.

Ich verlange viel und es ist ein wenig komisch, zu hören, dass ihr euch sorgt oder nicht versteht. Das müsst ihr nicht! Ich erwarte nichts. Und das ist eigentlich so großartig. Ich weiß, dass ihr da seid, nur kann ich gerade nicht mehr geben. Verzeiht.

Nichts hat sich geändert! Ich bin nur mal kurz weg, trage euch aber in meinem Herzen: dich, die sich vernachlässigt fühlt. Dich, der nichts hört von mir. Dich, die mich mein halbes Leben schon begleitet und immer da ist. Dich, der immer genau dann anruft, wenn es mir nicht gut geht. Dich, die mich lachend kennt. Dich, der nicht fragt und einfach meine Hand nimmt. Ich weiß das alles, nur kann ich gerade nicht da sein.

So wie ihr mich kennt und liebt, das bin ich. Aber ich bin auch so wie jetzt. Nicht wissend und darauf Rücksicht nehmend, was das mit euch macht oder wie das wirkt, verzeiht nochmal.

Aber jetzt gerade bin ich etwas egoistisch und vertraue auf das Band zwischen uns. Das kann ich nur, weil ich jedem Einzelnen von euch blind vertraue und unerschütterlich daran glaube, dass dieses Band einfach alles aushält. Es dehnt sich vielleicht etwas und man hat das Gefühl, gleich reißt es, aber das wird es nicht.

Ich befinde mich bereits auf dem Rückweg zu euch…langsam und etwas stolpernd, aber ich bewege mich vorwärts. Gebt mir noch etwas Zeit, das ist alles, worum ich bitte.

Bis dahin habt Vertrauen, Geduld und Zeit!

Ich muss jetzt meinen Rucksack packen…bis nachher dann, bald, gleich.

Der Februar

Gelesen: hin und her

Geschrieben: missverständliches en mas

Gehört: „Ich will nur“ Philipp Poisel

Gesehen: Toni & Kids…schön!

Getrunken: Sprite….Jahre her

Gegessen: Pizza selfmade

Gebacken: nix

Gefreut: für Puschel!

Gekauft: nix

Geärgert: wo fange ich an…

Geknipst/ Gefilmt: Music for the masses mit R.

Gebastelt: für Rakete

Gefeiert: Raketes Geburtstag 🎈

Gefühlt: auch keine Lösung

Gedacht: Probezeit geschafft!

Geträumt: das es einfach ist

Gefunden: etwas

Einmal Hölle….und zurück?

Der Tag vor dem ich mich noch mehr fürchtete, als der vor 1 1/2 Jahren, trat ein und ich fühlte Ohnmacht, Wut und Schmerz.

Ich war schon lange fertig, aber ich vergaß wohl, dass es nicht nur um meine Gefühlswelt geht und hätte im Leben nicht gedacht, dass es noch schlimmer kommen kann.

Die Entscheidung, mein Leben nun alleinerziehend zu bestreiten, war keine Wahl und ist das Eine…dass fortan mein Kind nun eingeschränkt werden soll , eine Andere – die ich nicht getroffen habe, aber auch nichts dagegen tun kann. Ohnmacht!

Sein eigen Fleisch und Blut eine andere Priorität zuzuteilen, ist für mich unvorstellbar. Der Grund dafür ist fadenscheinig formuliert und so erbärmlich. Was geht in einem Menschen vor, der diese Entscheidung trifft? Vermutlich gar nichts. Ich werde nicht in Erklärungsnot geraten, denn das ist nicht meine Entscheidung. Wut!

Ich war in meinen Grundfesten erschüttert und fassungslos…bin es immer noch. Ich bin ratlos und mein Herz krampft sich zusammen, bei dem Gedanken in die Augen eines Kindes zu sehen, die dich weinend anschauen und es nicht versteht, warum es weniger „gewollt“ wird – denn genau das denkt ein Kind! Schmerz!

Etwas weiter gedacht, verfluche ich bereits und wünschte mit einem besseren Menschen die Entscheidung vor Jahren getroffen zu haben, aber das weiß man ja vorher nicht.

Ich fühle mich allein gelassen und das hasse ich. Ich sehe vor mir, wie du mein kleines Herz, sehr lange und immer wieder danach suchen wirst in anderen Menschen, was du in dem Menschen nicht mehr finden kannst, der dich doch eigentlich bedingungslos wollen müsste.

Ich weiß auch einmal mehr, dass es meine Aufgabe ist, das aufzufangen…wie immer….ja, allein dafür verantwortlich zu sein, dass du alles bewältigst, dich geliebt fühlst und an dich selbst glaubst. Ich werde alles dafür tun, doch die Lücke die dieser Mensch hinterlässt, kann ich schwer schließen. Du sollst niemals daran zweifeln, dass du da wo du bist, auch sein sollst.

Du wirst ein starker Mensch sein und bedingungslos Liebe schenken, Vertrauen geben und keine Angst davor haben, dass du nicht richtig bist. Ich werde mein Bestes geben und kann vielleicht über diese Lücke eine Brücke bauen….mit der Zeit.

Und wer weiß, ob da eines Tages jemand mit uns diese Brücke betritt und uns hält…wenn ich es zulasse.

Bis dahin schaffen wir auch das, irgendwie, versprochen.

Der Januar

Gelesen: Bullshit!

Geschrieben: nichts

Gehört: „Wunderkerzenmenschen“ Lea

Gesehen: nichts

Getrunken: Glühwein

Gegessen: viel zu viel

Gebacken: Eierkuchen

Gefreut: Lernwerkstattkönig!

Gekauft: Raketes Geburtstagsgeschenk

Geärgert: so sehr

Geknipst/ Gefilmt: den Alltag

Gebastelt: am Leben

Gefeiert: im Club

Gefühlt: Ohnmacht!

Gedacht: an dich

Geträumt: von einem Wunder

Gefunden: eine Option

Vom falschen Zeitpunkt oder der ersten Rechnung im neuen Jahr…

Ich wollte dich festhalten, wenn du dich nicht mehr spürst. Dich berühren, wenn du deine Mauer um dich herum hochziehst und in Kampfstellung bist. Dich hören, wenn du leise vor dich hin starrst und alles kaputt denkst. An deiner Seite sein, wenn du losläufst, und denkst du musst da alleine durch….aber du ziehst dich zurück, lässt mich stehen, stößt mich weg und versuchst mit aller Macht zu zerstören.

Du bist ein Träumer und das stand uns sehr gut. Deine Worte hatten so viel Gewicht, ich glaube du bist dir dessen noch immer nicht bewusst. Das schmerzt. Ich hatte vor, das in die Realität umzusetzen, du auch, aber noch bist du nicht bereit dazu und ich kann nicht warten.

Du hast mein Leben betreten, ich hielt die Tür auf und gewährte dir den Zutritt. Ich war bereit an deiner Seite zu stehen und mit dir zu gehen. Du nahmst meine Hand und hieltest sie ganz fest, aber du hast mich nicht angeschaut und so den Blick fürs Ganze verloren.

Du bist hin- und hergerissen und das lässt du mich spüren. Ich fange an zu zweifeln und das lasse ich dich spüren. Dann bist du verletzt und machst komplett zu, tust mir weh und lässt alles einfach liegen. Ich bin immer wieder auf dich zugegangen, weil ich dachte, ich wüsste wofür. Du hast auch immer wieder dankbar meine Hand genommen, hast dich fallen lassen…ich fing dich auf. Dann fiel ich und du hast nur zugeschaut. Im letzten Augenblick bittest du mich um Verzeihung und Zeit. Ich wüsste nicht, wofür?!

Wenn wir zusammen sind, steht alles still und alles fühlt sich richtig an. Es gibt keinen Zweifel und die Stunden gehören nur uns. Du sagst das, ich weiß das. Trennt uns der Alltag, bist auch du weit weg ganz plötzlich und wunderst dich, dass ich nicht auf dich zugehe. Dieser Zustand macht mich kaputt und so sollte das nicht sein. Habe ich nun auch bemerkt und trete einen Schritt zurück. Von hier sieht man klarer.

Du hast mich angezündet und ich entschuldige mich fürs Brennen? Nein, das werde ich nicht tun! Ich sagte dir, was es mit mir gemacht hat und wo ich stehe. Wenn du das nicht kannst, dann lass meine Hand los….ich verbrenne mich nicht noch mal!

Manchmal passen zwei Menschen sehr gut zusammen, nur der Zeitpunkt nicht. Aber wenn der Zeitpunkt kommt, weiß ich nicht, ob ich dann noch passen möchte und ob du noch passen sollst.

Game over. Thank you for playing.

Der Dezember

Gelesen: viel

Geschrieben: viel

Gehört: „Lay my body down“ Rag’n’Bone Man

Gesehen: „Thor – die Entscheidung“

Getrunken: Zabaionelikör

Gegessen: Süsskartoffelauflauf vegetarisch

Gebacken: Plätzchen

Gefreut: über Besuch

Gekauft: Geschenke

Geärgert: über Lethargie

Geknipst/ Gefilmt: die Weihnachtsbäckerei

Gebastelt: ein Lebkuchenhaus

Gefeiert: Silvester

Gefühlt: 7 Tage wohl

Gedacht: Vorsicht!

Geträumt: mit dir

Gefunden: ein Ende

Das wars mit 2017…

Morgen schon ist der letzte Tag des Jahres erreicht und ich lasse Revue passieren…wie jeder von uns und das jedes Jahr aufs Neue.

Meine Eindrücke und Erlebnisse dieses Jahr reichen von: „war geil“ über „äh Moment“ bis hin zu „nie wieder“.

Ich bin deshalb nicht vernünftiger oder vorsichtiger geworden, aber etwas schlauer…immerhin. Aber hey, so soll es ja auch sein…mit jedem Schritt erfahre ich etwas mehr, lerne mich besser kennen und ziehe meine Schlüsse sogar daraus, manchmal.

Ich habe geweint, gelacht, gehofft, gebetet, gefeiert, geliebt, gehasst, gegeben, genommen, gesündigt, gelernt, gekotzt, gewütet und getanzt. Mal alleine, mal mit Freunden, aber immer bis zum bitteren Ende.

Auf einige Menschen und Erlebnisse hätte ich gut und gern verzichtet, weißte ja auch nicht vorher. Andere wiederum möchte ich nicht missen.

Mein Fazit? Ehrlich? Ich habe keins. Ich würde alles genauso wieder tun…bekloppt was? Nein gar nicht! Ich kann beeinflussen, was mich glücklich macht, in dem ich es an mich heranlasse oder es eben so hinnehme. Ich kann es nicht ändern, nur entscheiden, wie ich damit umgehe!

Ich habe Momente erlebt, die mir den Atem genommen haben…sowohl positiv als auch negativ. Eins war dabei wichtig: zu spüren, dass ich noch atme! Nur das zählt!

Es gab Momente, die mich Tränen vergießen ließen…sowohl positiv als auch negativ. Wichtig dabei: ich hab es zugelassen, gefühlt! Ich bin am Leben.

Ich habe Angst vor dem was kommt und renne doch los, kann es kaum erwarten hinzufallen, weiß wieder aufzustehen und dreh mich einfach nicht um.

An meiner Seite habe ich währenddessen tolle Menschen, die mich begleiten oder an der nächsten Base auf mich warten. Ja es kommen manchmal welche hinzu und manchmal gehen auch welche, aber ich bin nie allein.

Während ich renne habe ich Musik im Ohr, Mut im Herzen und Konfetti im Kopf…eine großartige Kombination, mit der sich einiges bewerkstelligen lässt.

Na klar, es gibt auch Momente, die die Musik leiser werden lassen, dir Angst machen oder dich glauben lassen: das schaffe ich im Leben nicht! Dohoooch, schaffst du…denn du hast nur dieses eine Leben, Freundchen!

Ich wünsche mir nichts für 2018…ich lasse es auf mich zukommen. Mutig, was? Aber ich wünsche euch da draußen, dass ihr euch immer selbst liebt, an euch glaubt, immer hofft, Liebe schenkt, nie loslasst, gesund bleibt und an allem wachst, was euch begegnet!

In diesem Sinne: Rutscht gut rein und bleibt sauber!

Bis nächstes Jahr.